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Ehrlich im Umgang mit anderen Menschen zu sein ist ein sehr hohes und wertvolles Gut. Im Umgang mit mir selbst ist es inzwischen eine meiner wichtigsten Eigenschaften, die zu kultivieren ich mich bemühe und für die ich viele Jahre gekämpft
Ein Versuch
Ehrlich im Umgang mit anderen Menschen zu sein ist ein sehr hohes und wertvolles Gut. Im Umgang mit mir selbst ist es inzwischen eine meiner wichtigsten Eigenschaften, die zu kultivieren ich mich bemühe und für die ich viele Jahre gekämpft
Wenige Kilometer von unserem Wohnort in Lichterfelde gab es einmal im Jahr die „Steglitzer Festwochen“. Neben einem asphaltierten Weg durch eine Grünanlage reihten sich diverse Fahrgeschäfte, Schießbuden und Freßstände. Und für mich als Kind war das eine faszinierende Welt, in
Es war schon dunkel, als ich den Schlüssel in das noch etwas schwergängige Schloss steckte, die Tür öffnete und eintrat. Ich war bepackt mit zwei schweren Taschen und einem prall gefüllten Rucksack. In der Wohnung war es düster, nur das
„Immer wenn ich traurig bin, finde ich nicht die richtigen Worte“, sagte er, ein sympatischer, älterer Mann aus Berlin, bereits im Rentenalter und ein Teil der letzten Reisegruppe, die ich durch Apulien gefahren habe. Und ich konnte ihm sowohl die
Die Bewertungen unserer Leistungen durch die Kunden seien soweit in Ordnung, sagte am Telefon die Kollegin, die für das Qualitätsmanagement zuständig ist und die ausgefüllten Fragebögen der ersten Reisegruppe vorliegen hatte. Und dann hatte sie einiges zu bemängeln, von dem
Wir grüßen uns. So, wie es die Motorradfahrer miteinander halten, so haben auch die Busfahrer ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, das durch einen, meist gegenseitigen, Gruß zum Ausdruck kommt. Wenn wir uns begegnen, heben wir eine Hand zum Gruß, wenn es
Manchmal habe ich den Eindruck, alles hätte sich gegen mich verschworen und sorge mich vor dem, was als Nächstes kommen wird. Genauso geht es mir, seit ich in Apulien mit dem Bus unterwegs bin. Es begann damit, dass ich in
Seit Tagen hatte ich mich darauf gefreut, ans Meer zu kommen. Und dann stand ich endlich an der Mauer, direkt am Wasser des ionischen Meeres in Gallipoli, in Süditalien. Dort bin ich derzeit mit dem Bus für meinen Arbeitgeber unterwegs.
Von Anfang an, seit ich mich mit dem Busfahren als Beruf beschäftigt hatte, schien es mir besonders reizvoll, mit dem Bus auf Reisen zu gehen. Mir schien dabei die Kombination von Urlaubsgefühl und der Freude am Unterwegssein verwirklicht zu sein,
Was wäre ein Schiff ohne Anker? Es wäre hilflos den Wellen, der Strömung und dem Wind auf dem Meer ausgeliefert, würde möglicherweise abgetrieben und könnte an schroffen Felsen zerschellen: es wäre dem Untergang geweiht. Deshalb werden auch heute noch immer
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