Lazy Sunday
Was macht man an einem Sonntag, für den man sich vorgenommen hat, keine zwanzig Meilen zu laufen? Das ist gar nicht so einfach, denn in Hikertown ist rein gar nichts geboten. Also habe ich meine Wäsche gewaschen. Wieder einmal als
Ein Versuch
Was macht man an einem Sonntag, für den man sich vorgenommen hat, keine zwanzig Meilen zu laufen? Das ist gar nicht so einfach, denn in Hikertown ist rein gar nichts geboten. Also habe ich meine Wäsche gewaschen. Wieder einmal als
Seit einigen Tagen begegne ich auf meiner Wanderung immer wieder, mit Abständen, einer Tochter, die mit ihrem Vater den PCT wandert. Die beiden sind mir aufgefallen, als ich sie noch gar nicht sehen konnte. Die hohen Büsche machten sie unsichtbar,
Gestern habe ich die 500-Meilen-Marke geknackt. Nach einem 4-Meilen-Aufstieg wurde ein Monument versprochen, dass diese 500 Meilen anzeigen würde. Da war ich ja mal gespannt: Und so habe ich mich mit diesem „Monument“ fotografiert. Ein beeindruckendes Monument! Eine gewisse, für
Ich bin in Hikertown. Und der Begriff Stadt ist dafür ein bisschen sehr hoch gegriffen. Es ist ein großes Grundstück in einer Ebene, über die immer der Wind weht, direkt am Highway gelegen, auf dem Autos und Lkw mit hoher
Ich laufe. Jeden Tag. Ziemlich viele Schritte. Meist sind es etwa zwanzig Meilen. Dabei gehe ich über Berge, durchquere Täler, steige über Bäume und Felsen, wirble Staub auf, sehe mir die Landschaft an. Das tue ich jeden Tag. Und irgendwie
Das ist mein Schweizer Messer! Für Heiko war es eine Anfechtung, dass ich es mitnehmen wollte. Viel zu schwer, war sein Kommentar. Und lauter unnützes Werkzeug daran, das das Gewicht erhöht. Dazu noch eine Kette daran! Wie unsinnig! Er empfahl
Oft habe ich bei mir bemerkt, dass ich am Morgen aufwache und mir eine Melodie durch den Kopf geht. Meist kann ich auch nicht sagen, woher diese Melodie im Kopf gekommen ist. Möglicherweise hat sie mit irgend einer Handlung im
Als ich am Morgen in Wrightwood aufbrach, schien die Sonne vom wolkenlosen Himmel. Nur die große Ebene, an deren Ende Los Angeles liegt, lag unter dichter Bewölkung. Ich hatte mich noch nett mit einem Motorradfahrer unterhalten und ging dann beschwingt
Nachdem ich heute den langen Anstieg bewältigt hatte, ging es eine Weile mehr oder weniger eben auf der Höhe entlang, danach ging es wieder abwärts. Ich hatte bereits gut und gerne fünfzehn Meilen hinter mich gebracht, die meisten davon bergauf.
Am Dienstag fiel es mir auf. Ich hockte in dem etwa vierzig Grad heißen Wasser der warmen Quellen am Deep Creek und beobachtete das junge Pärchen, mit dem ich das warme Wasser teilte. Beide mögen etwa Mitte zwanzig gewesen sein,
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